Traumhaft gut schlafen – 5 Tipps, damit’s leichter fällt

23.03.2015 15:01

In der Ruhe liegt die Kraft. Erhält Ihr Körper nicht ausreichend Gelegenheit, sich nach all dem täglichen Trubel auszuruhen, spüren Sie rasch erste Einschränkungen. Sie fühlen sich erschöpft, gereizt, leiden unter Anspannung und einer verminderten Leistungsfähigkeit. Doch woran hapert die gediegene Nachtruhe eigentlich? Abgesehen von körperlichen Problemen und Stress entscheidet Ihr Bett über einen erholsamen Nachtschlaf. Wir verraten Ihnen fünf Tipps, mit denen auch Sie selig schlummern.

 

  • Tipp 1: der Lattenrost

Die Aufgabe des Lattenrostes ist die ausgleichende Federung während der Nacht. Drehen Sie sich auf die Seite, gibt er in Ihrer Hüft- und Schulterregion nach und sorgt dafür, dass Ihre Wirbelsäule in einer geraden Linie zum Ruhen kommt. Grundsätzlich können Sie sich beim Lattenrost an eine Merkregel halten: Umso dicker die Matratze ist, desto geringer ist die Rolle des Lattenrostes. In Boxspringbetten wird beispielsweise häufig auf den Lattenrost verzichtet. Die Stärke der Matratzen reicht völlig aus, um Ihnen eine bequeme Liegeposition zu ermöglichen. Besitzen Sie jedoch ein Futonbett oder nächtigen Sie auf einem gewöhnlichen Bett, sollten Sie dem Lattenrost Aufmerksamkeit zukommen lassen. Wählen Sie ein Modell mit leicht geschwungenen Latten, die in einer Kautschuk- oder Kunststoffhülse enden. Gute Lattenroste besitzen im Schulter- und Hüftbereich noch zusätzliche Federungen und können in Ihrem Härtegrad eingestellt werden. Vorteilhaft sind zudem Lattenroste, deren Fuß- und Kopfbereich höhenverstellbar sind.

 

  • Tipp 2: die Matratze

Es ist die Matratze, die über Ihre Nachtruhe entscheidet. Dabei ist die Wahl der korrekten Matratze durchaus eine Geschmacksfrage. Leiden Sie jedoch an Rückenschmerzen oder Bandscheibenerkrankungen, sollten Sie sich nach den Empfehlungen Ihres Arztes richten. Grundsätzlich eignen sich sehr weiche Matratzen nur eingeschränkt für ältere Personen oder Personen mit Rückenleiden. Die Matratzen geben zu sehr nach, sodass die Wirbelsäule stets eine gebogene Form einnimmt. Große und schwere Menschen sollten auf einen hohen Härtegrad zurückgreifen. Die Füllung dieser Matratzen ist so gestaltet, dass sie dem Gewicht auf Dauer standhält und sie eine stützende Position einnimmt. Insbesondere die Punktelastizität spielt eine wichtige Rolle. Sie gibt an, inwieweit die Matratze nachgibt, wenn Sie sich auf ihr niederlassen. Eine punktelastische Matratze erzeugt kaum Druck, sodass Ihre Haut weiterhin gut durchblutet bleibt. Taschenfederkernmatratzen aus unserem Onlineshop erfüllen diese Aufgabe makellos. Als vorteilhaft erweisen sich zudem Mehrzonenmatratzen. Allerdings sollten Sie auf diesen Modellen Probe liegen. Die Zonen besitzen jeweils einen verschiedenen Härtegrad und stellen sich direkt auf Ihr Gewicht und die Druckbelastung ein. Sind Sie von sehr kleiner Statur, könnten die Zonen nicht mit Ihrem Körperbau übereinstimmen und die Matratze verliert ihre Wirkung.

 

Übrigens: Matratzen besitzen eine eingeschränkte Haltbarkeit. Nach sieben bis zehn Jahren neigt sich die Lebensdauer jeder Matratze dem Ende hingegen. Tauschen Sie Ihre Unterlage aus, sobald sich Kuhlen und Mulden bilden.

 

  • Tipp 3: das Bettzeug

Einen wichtigen Faktor in der Wertigkeit Ihres Schlafes bestimmt das von Ihnen gewählte Bettzeug. In der Regel schlafen wir mit mindestens einem Kissen und einer Bettdecke. Gerade die Bettdecke entscheidet über Ihren Schlaf. Ist sie zu schwer, entsteht rasch ein erdrückendes Gefühl, welches Ihnen die Bewegungsfreiheit und die Luft raubt. Besteht die Bettdecke nicht aus atmungsaktiven Materialien, bildet sich unter ihr eine Hitzemulde, in der Sie übermäßig schwitzen. Achten Sie stets auf eine ausreichende Atmungsaktivität. Mikrofaserbettdecken eignen sich beispielsweise hervorragend. Mittlerweile gibt es Bettdecken mit Funktionsvariationen. So genannte Jahreszeitenbettdecken besitzen einen Reißverschluss oder eine Knopfleiste, über die Sie einen Teil der Bettdecke abnehmen können. In den Wintermonaten schlafen Sie unter der dicken Winterdecke, steigen die Temperaturen, lösen Sie einfach eine Schicht der Decke ab.

 

Wichtig: Lüften Sie die Bettdecke ausreichend. Am besten ist es, wenn Sie sie morgens auf dem Balkon oder über der Fensterbank auslüften und schließlich sorgfältig ausschütteln. Auch ein Sonnenbad unterstützt die Haltbarkeit der Bettdecke.

 

Beim Bettkissen besitzen Sie mehr Freiheiten, wenn auch hier die Atmungsaktivität und die Nachgiebigkeit wichtig sind.

 

  • Tipp 4: die Schlaftemperatur

Wir mögen es kuschelig warm in unseren Schlafzimmern. Nur führt eine zu hohe Temperatur dazu, dass sich unser Körper nicht richtig entspannen kann und während der Nachtstunden übermäßig schwitzt. Achten Sie darauf, dass die Temperatur im Schlafzimmer bei ungefähr 18 Grad Celsius liegt. Ist es Ihnen zu kühl, können Sie sich besser mit einer zusätzlichen Decke behelfen, als die Zimmertemperatur zu erhöhen.

 

  • Tipp 5: Frischluft dient dem Schlafkomfort

Frische Luft macht müde. Lüften Sie Ihr Schlafzimmer vor dem Zubettgehen sorgsam durch. Öffnen Sie das Fenster vollständig für knapp zehn Minuten. Erlaubt Ihnen die Fensteranordnung Zugluft, nutzen Sie diese. Ein vollständiger Luftaustausch im Schlafzimmer dient nicht allein Ihrer Nachtruhe, sondern beugt auch der Schimmelbildung vor. In den Morgenstunden lüften Sie erneut.

 

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